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Eine furiose Streitschrift wider die Religion

ULLSTEIN-Taschenbuch

ISBN 978-3-548-37232-7

     

 

Es gibt keinen Gott!, lt. Richard Dawkins

 

 Meine Buchkritik im Sinne von Immanuel Kant:

 

>>In der christlichen und in der jüdischen Welt sind Männer aufgetreten,

die jede Fessel brachen und sich von jedem Zwang befreiten,

um selbständig nach bestem Wissen und Können

die Wahrheit zu suchen.<<

 

Auszug aus "Die Kabbala" von Papus, übersetzt durch Julius Nestler, Fourier-Verlag, Wiesbaden

"Der Mensch" ganz allgemein ist auf der Suche nach Verständnis, auch ein Richard Dawkins, auch ein Stephen Hawking, auch ein ...!


Glauben heißt nicht Wissen, und nicht alles zu wissen heißt nichts zu wisssen

Es liegt in der Natur der Sache, dass jemand der noch auf der Suche ist bis dato nicht gefunden hat. Derjenige aber, dem noch etwas fehlt - darum sucht er ja -, kann von sich nicht behaupten alles zu haben und zu wissen. Jemand der noch nicht alles hat wäre gut beraten, nicht so laut in die Welt hinauszutrompeten wie Richard Dawkins es tut, denn es könnte immerhin sein, dass er seine eigene Dummheit in die Welt hinaustrompetet und andere Menschen in die Irre führt.

Heute, solange die Welt "das Verständnis" noch nicht hat, mögen seine Worte weise klingen, wenn die Menschheit aber zum Verstehen durchgedrungen ist, dann erkennt die Welt, und vielleicht auch Herr Dawkins, was er mit seinen Worten angerichtet hat.

Wer nicht alles weiß, weiß überhaupt nichts, das sei der Maßstab seiner Lautstärke während er predigt! Wie oft mussten sich Religion und Wissenschaft einander schon demütig annähern. Wie oft mussten beide Seiten schon einräumen, dass sie die elementaren Antworten nicht haben. Diese Tatsache rät zur Demut!


Die Sünde gegen den Heiligen Geist

Mt 12,31 Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
32 Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.
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Lk 12,10 Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem soll es vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem soll es nicht vergeben werden.
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Nehmen wir einmal an, dass Richard Dawkins noch ein einziges Element benötigt um seine Gleichung in Bezug auf die Weltordnung (Schöpfungsordnung, universale Ordnung, kosmische Ordnung, ...) stimmig zu formulieren. Nehmen wir nur einmal an!

Nehmen wir weiter an, dass z. B. nur die Bibel - das Wort Gottes - dieses letzte Steinchen, den Schluss-Stein liefern kann und vielleicht selbst dieser Schluss-Stein ist. Nehmen wir nur einmal an!

Dann hat derjenige, der die Bibel von vornherein ablehnt nicht die geringste Chance, jemals seine Gleichung zu vollenden. Ein solcher Forscher hat 99 von 100, das Letzte was er noch benötigt - die 1 - lehnt er aber ab, weil er meint zu wissen, obwohl er aus göttlicher Sicht überhaupt nichts weiß, denn wer 100 benötigt um verstehen zu können, kommt mit 99 niemals an sein Ziel. Das ist logisch vollkommen problemlos zu beweisen!

Wenn nun ein solcher Forscher bis zur 99 durchgedrungen ist, aber die noch fehlende 1, warum auch immer nicht anerkennt, dann macht er genau das was er als gewissenhafter Forscher niemals machen darf, er bedient seine Vorurteile und blockiert sich damit selbst. Ja, er ganz allein blockiert sich, nicht andere Menschen blockieren ihn, und nicht Gott blockiert ihn, nein, er selbst blockiert sich. Und dieses schnelle Vorurteil ist genau das was oben beschrieben ist.

Wer das ablehnt was er sucht kann es niemals finden! Wie sollte ihm vergeben werden, dass er das was ihm  zum Verstehen noch fehlt selbst ablehnt! Eine Unmöglichkeit!


Friedrich Nietzsche und Zarathustra

"Und tut dir ein Freund Übles, so sprich: "Ich vergebe dir, was du mir tatest; dass du es aber dir tatest, - wie könnte ich das vergeben!" (Aus "Also sprach Zarathustra" von Friedrich Nietzsche)

Der Einzige der ihm vergeben kann was er sich selber antut ist er selbst, niemand sonst, auch nicht Gott, denn Gott hat auch ihm absolute Freiheit gewährt, indem er sich selbst am siebenten Tage aus der Welt die wir kennen zurückzog in den Tod, damit wir leben! (Diese Worte können logisch schlüssig verstanden werden, wenn man bereit ist zu hören und so zu suchen!)


Singularität

ist bis heute nicht das für was sie bis heute gehalten wird, denn es gibt faktisch keine reine EINS im Universum! Über diesen Sachverhalt klärt die Bibel auf. Bedingung um zum Verstehen zu gelangen ist, dass die Bibel nicht nur gelesen, sondern wissenschaftlich studiert wird. Wissenschaftlich studieren heißt hier, die Ergebnisse des Studiums müssen sich in der sichtbaren Welt beweisen und wiederholen lassen. Ist dies der Fall, dann entspricht die Forschung wissenschaftlicher Vorgehensweise. Warum sollte Gottes Universum und Gott selbst solcher Überprüfung nicht standhalten können? Warum fürchten sich Christen vor solchen Überprüfungen? Weil sie Angst haben, ihr Gott könnte als Lügner und Betrüger entlarvt werden? An was für einen Gott glauben solche angeblichen Christen, und vor allem mit welchem Glauben glauben solche angeblichen Christen. Mein Gott hält jeder Prüfung stand, jeder! Gott muss sich vor niemand fürchten, denn er ist Wahrheit, und zwar so wie ein gottloser Mensch in seinem dualen Bewusstsein allein niemals Wahrheit sein kann.

Ich rede hier nicht zu jedermann, mitnichten, nein, ich rede zu denen, die von ihrem Geist (damit ist nicht Intelligenz gemeint) und Interesse her in der Lage sind ihre Neutralität auf Informationen solange zu wahren, bis sie erkennen, wo diese Informationen wie Puzzlesteine ins Gesamtbild gewaltfrei eingefügt werden können. Ich rede zu jenen, die mit "Engelsgeduld" ans Werk gehen! Ich rede zu jenen, die klar verstanden haben, dass Lüge niemals zur Wahrheit führt, und die sich deshalb auch nicht selbst belügen, weil sie verstehen, dass Verstehen Wahrheit ist und Nichtverstehen die Lüge erschaftt. Ja, der unverständige Mensch schafft die Lüge und die Verwirrung in der Welt, wenn er zu laut Irrtümer predigt, niemand sonst. Wenn auch in bester Absicht, wer nicht vollkommen versteht, predigt leicht die Lüge. Das versteht jeder, deshalb sollte derjenige der sich selbst als unvollkommen erkennt, leiser reden, Herr Dawkins! Niemand verbietet irgend jemand das Wort, niemand, denn bei Gott ist Freiheit, aber wer im Unverstehen der Zusammenhänge gefangen ist, sollte sehr leise nach Verstehen streben. Das ist eine Empfehlung, kein Befehl und darf gerne als Bitte aufgefasst werden!

Sie selbst, Herr Dawkins, geben in Ihrem Buch zu, nicht alles zu wissen, also rät Ihnen die Weisheit, zur leiseren Rede, mehr nicht! Einem Menschen der Gott nicht kennt steht es rechtmäßig nicht zu über Gott öffentlich zu reden, warum sollte er?
 

Immanuel Kant und seine Kritik der reinen Vernunft

Drei Gottesbeweise hat Immanuel Kant, den der deutsche Philosoph Karl Jaspers zu den drei größten Denkern unserer Erde zählt (neben Plato und Augustinus)*, geführt,  den "ontologischen Gottesbeweis", den "kosmologischen Gottesbeweis" und den "theologischen Gottesbeweis" und das Ergebnis seiner Forschung war kurz gesagt, man kann die Existenz Gottes nicht beweisen, aber, man kann auch die Nichtexistenz Gottes nicht beweisen! Nun stellt sich die Frage an Herrn Dawkins, wie will er die Nichtexistenz Gottes beweisen von dem er selbst sagt, dass es ihn nicht gibt. (*Aus Kant für Anfänger von Ralf Ludwig)

Wer die Nichtexistenz eines Subjektes beweisen will muss notwendig davon ausgehen, dass er damit das Subjekt ins Leben ruft, d. h. wer über Gott redet erschafft ihn damit! Genau aus diesem Grund sagt die Bibel:


DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES

Das Wort ward Fleisch
Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
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Das gesprochene Wort schafft Tatsachen in der Materie. Das gesprochene Wort kann mit einem der fünf menschlichen Sinne unmittelbar wahrgenommen werden und so ist bewiesen, dass das gesprochene Wort bereits Materie ist. Materie reagiert auf Materie in unserer Realität immer naturgesetzlich gleich! Materie reagiert auf Geist nur unter bestimmten Voraussetzungen! 

Joh 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
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Als immaterieller Geist belegt Gott eine logische Position die notwendig außerhalb fünfsinnlich menschlicher Wahrnehmung liegt. Aus genau diesem Grund lässt sich Gott mit materiellen Mitteln nicht unmittelbar beweisen und sehen schon gar nicht!

Die Ordnung in den Dingen der Schöpfung bzw. in den fünfsinnlich feststellbaren Dingen des Universums gibt Aufschluss über eine unglaubliche Ordnung die durchgängig vorhanden ist, vom Kleinsten bis zum Größten und im Gesamten! Diese Ordnung wird auch von der Wissenschaft bestätigt, selbst von Richard Dawkins.
 

FOCUS 52/1996

Im FOCUS wird Richard Dawkins folgendermaßen zitiert: "

  1. „Ketzer der Moderne: Für religiöse Weltbilder findet der scharfzüngigste Atheist unter den zeitgenössischen Wissenschaftlern, der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins, nur noch Spott. „Die Lehre der römisch-katholischen Kirche ist eine Geisteskrankheit, die eine besondere Epidemiologie hat, ähnlich derjenigen eines Virus.“ Mit Hilfe der DNA möchte Dawkins sogar die alte theologische Frage nach der Herkunft des Bösen als irrelevant erledigen. In einem Universum, das nur durch physikalische Kräfte und genetische Replikation angetrieben werde, sei die Natur gleichgültig gegenüber sinnlosem Leid, weil es unwichtig für die evolutionäre Auslese sei: Wer mit Schmerzen stirbt, hatte deshalb nicht weniger Chancen, sich im Leben fortzupflanzen. „Das Universum, das wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut und Böse steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser Gleichgültigkeit.“
                                                                                      Richard Dawkins, Evolutionsbiologe

 

Genau diese blinde, erbarmungslose Gleichgültigkeit von der Richard Dawkins hier spricht ist das Gesetz, das ewige Gesetz Gottes in seinem Universum, das "EIN-ZIGE", unerschütterlich! Diese blinde, erbarmungslose Gleichgültigkeit ist der Plan, ist die Absicht Gottes für das Universum! Diese blinde Gleichgültigkeit, die der Mensch niemals einhalten kann, weil er immer von subjektiven Interessen getrieben ist und damit im Kontrapunkt zu seinen Mitmenschen steht, die ebenso subjektiv gegensätzliche Interessen, vertreten. So, d. h. nicht anders, entstehen Streitigkeiten und Kriege. Die subjektiv motivierten gegensätzlichen Interessen die den Menschen dual lenken sind nicht fähig, blinde, erbarmungslose Gleichgültigkeit zu leben und genau das ist es, was Jesus Christus in seiner Lehre unmissverständlich zu vermitteln sucht:

Mt 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
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Ja, die blinde, erbarmungslose Gleichgültigkeit, gegenüber menschlich subjektiven Interessen ist die dritte, die objektive Position, der objektive Standpunkt von dem aus die Welt und der Wahn-Sinn der gottlosen Menschen leicht beobachtet und verstanden werden kann. Aber wie wir sehen ist ein Herr Dawkins nicht in der Lage, diese Gleichgültigkeit als die von Jesus Christus gelehrte Vollkommenheit wahrzunehmen. Wieso aber sollte sich ein Mensch von einem Blinden führen lassen? Dafür gibt es keinen logischen Grund, denn zu vieles spricht dagegen!

So bestätigt Richard Dawkins genau das was er zu verhindern sucht, Gott, die vollkommene Ordnung im Universum. Das nenne ich göttlich Intelligenz und Ordnung, wenn derjenige der dagegen redet gesetzmäßig dafür spricht, so wie es Richard Dawkins hier bewiesenermaßen tut. Er will beweisen, dass es Gott nicht gibt und beweist damit, dass es Gott eben doch gibt, denn gäbe es Gott nicht, wie könnte man von ihm sprechen, wie könnte man über ihn diskutieren? Etwas das nicht existiert hat keinen Namen und etwas das keinen Namen hat existiert nicht, denn sonst hätte es einen Namen! Tatsache ist, dass Gott einen Namen hat und trotzdem unnennbar ist ...! Noch ein großes Geheimnis!

Gott lässt beide, sich im vollkommenen Gegensatz befindlichen Teile seiner zweigeteilten Schöpfung für sich arbeiten, und niemand kann sich dieser Gesetzmäßigkeit entziehen, niemand, der Gute nicht und der Böse auch nicht! Deshalb ist die göttliche Schöpfung auch durch nichts und niemand zu gefährden, niemals! Das ist göttliche Intelligenz, geordnet in zwei Positionen sind drei Positionen (Welt der 23)!


Die göttliche Schöpfungsordnung

Wer diesen Plan versteht wird sich ihm niemals entziehen wollen, da er Einsicht in diese unerschütterliche vollkommene Gesetzmäßigkeit hat, sondern er wird als weiser Mensch danach trachten sich in ihn und seine drei absoluten Teile widerstandslos einzufügen, d. h. er wird im Verstehen aufhören zu kämpfen, nicht für Gott und nicht gegen Gott. Nur im Ende des Kampfes ist Ruhe zu finden, sowieso in einem Kampf der sich selbst bekämpft bzw. gegen sich selbst gerichtet ist.

Weil ich diesen Sachverhalt bis in seine tiefsten Tiefen und seine höchsten Höhen verstehe, deshalb kämpfe ich nicht, nicht gegen dieses und nicht gegen jenes. Ich verweigere mich dem Kampf und kehre so ein in die Mitte und Ruhe Gottes.


Die Zweigeteiltheit der Welt

Es gibt nur ein einziges Universum, das ist logisch nicht anders möglich, auch dann nicht, wenn Wissenschaftler nicht müde werden zu behaupten, dass es viele Universen bzw. Paralleluniversen oder auch Parallelwelten oder sogar ein Multiversum gibt. Sollte es diese vielen Welten oder Universen geben, dann können sie logisch nur innerhalb des Universum, des einen und einzigen Universums existieren, denn das Universum ist die größte denkbare Einheit, außerhalb des Universums existiert nur das, was aus natürlicher Menschensicht nicht existiert, und das ist Gott.

Richtig, Gott existiert nicht, allerdings nicht weil er nicht existiert, nein, sondern weil der natürliche fünfsinnlich wahrnehmende Mensch nicht in der Lage ist, ihn innerhalb des Universums wahr- bzw. für wahr zu nehmen, da er Gott, Geist ist = G-ist.

Mit dieser Feststellung liegt klar auf der Hand, dass der Mensch innerhalb des Universums und hier wieder, zumindes bis auf Weiteres, auf der Oberfläche (2D) der Erde in der Dualität und Subjektivität gefangen ist. Eine für jedermann leicht feststellbare und gegenwärtig nicht widerlegbare Tatsache!

Für "den Menschen an sich" spielt es keine Rolle ob Gott existiert oder nicht, denn er hat seinen Lebensraum auf Erden und kann sich hier so recht und schlecht durchschlagen. Um von heute nach morgen zu kommen benötigt er keinen Gott, da alles was der Mensch braucht um überleben zu können auf Erden wie zufällig vorhanden ist.

Dass diese - unsere - Welt zweigeteilt ist beweisen die Kriege und Streitigkeiten innerhalb der Menschheit. Der Grund für die Kriege spielt keine Rolle, dass es Kriege und Streitigkeit gibt gilt als unleugbarer Beweis dafür, dass wir in einer Welt subjektiv gegensätzlicher Interessen, d. h. gegensätzlicher Bewusstseinszustände existieren die wir auch nicht ohne Weiteres abschaffen können. Die blinde erbarmungslose Gleichgültigkeit, das Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, ist dem sturen unwissenden Menschen nicht zugänglich, doch in dieser Zugänglichkeit läge bzw. liegt seine Befreiung, seine Erlösung aus der zweidimensional subjektiven Hölle dieser irdischen Welt in Form einer Bewusstseinserweiterung


Beispiel:

Der Verkäufer will einen möglichst hohen Verkaufspreis einnehmen, und der Käufer will das genaue Gegenteil, nämlich einen möglichst niedrigen Verkaufspreis bezahlen. Diese gegensätzlichen Interessen sind definitiv unleugbare Zeichen der Vielheit, der Welt in der die Freiheit geschaffen, wenn auch noch nicht erreicht wird. Mathematisch ist das die Welt der Summanden, denn in der Gleichung sind mindestens zwei Summanden erforderlich. Die Welt der Summanden ist die Welt der Subjektivität, da in ihr kein objektiver Standpunkt eingenommen werden kann.

Dieses unleugbare Prinzip ist Teil der göttlichen Schöpfungsordnung und deshalb Teil des unerschütterlichen Plans den Gott seiner Schöpfung von Anfang an zugrundelegte.

Der unwissende, natürliche, nicht an Gott glaubende Mensch, meint, dass das der Weisheit letzter Schluss ist, was aber nicht stimmt. Diese Meinung ist nicht Wissen und führt den gottlosen Menschen logisch beweisbar gewaltig in die Irre, auch einen hochintelligenten Richard Dawkins.


Die zweifache Zweigeteiltheit unserer Wahrnehmung

Die Zweigeteiltheit der einen Welt (Universum, universal) ist eine Zweigeteiltheit im Bewusstsein der Menschen und hat mit Freiheit zu tun, denn Gott schreibt niemand vor was er zu tun oder zu lassen hätte, Gott ermahnt immer nur wenn er durch die Bibel sagt: "Du sollst ...!"

Der unwissende, natürliche, nicht an Gott glaubende Mensch ist durch seinen Glauben bzw. sein vermeintliches Wissen, dass es Gott nicht gibt, in eine duale subjektive Welt gesperrt die er niemals verlassen kann, wenn er die Hilfe von oben, sprich aus dem höheren, weil objektiven Bewusstsein nicht annimmt.

Diese Worte beweise ich mit Leichtigkeit, denn die Zweigeteiltheit unserer Welt ist eine absolute Tatsache, aber durch die Verwendung von drei Koordinaten. Den Beweis für diese Behauptung erbringt die Mathematik durch die kleinste denkbare mathematische Gleichung die sich den unwissenden Menschen folgendermaßen zeigt:

 

1 + 1 = 2

 

Entweder, oder, mehr gibt es mit den fünf menschlichen Sinnen in dieser Welt nicht wahrzunehmen! [Bitte markieren Sie die vorhergehende Formulierung großflächich und achten Sie auf die Zahlen!] Nehmen wir unser obiges Beispiel mit den gegensätzlichen Interessen von Verkäufer und Käufer, dann steht z. B. der Verkäufer in der Position 1, links des Kreuzes von Golgatha, und der Käufer logisch in der verbleibenden Position 1, rechts des Kreuzes von Golgatha (Pluszeichen).

Damit ist die bewusstseinsmäßige Wahrnehmung unserer so genannten irdischen Realität durch die unwissenden Menschen umfassend beschrieben! Diese Realität ist aber nichts weiter als eine gewaltige Illusion und ich erkläre auch warum.

Diese beiden oben durch 1 + 1 dargestellten vollkommenen (diametralen) Gegensätze sind in Wahrheit gar keine Gegensätze im eigentlichen Sinn, denn beide gehören mathematisch zur Welt der Summanden, zur Welt der Vielheit, und diese beiden halten den Menschen zum Narren bis heute. Lachen Sie ruhig, sie lachen sich selbst aus! Diese beiden sind in Offenbarung 11 der Bibel wunderbar beschrieben. Man beachte die Bibelstelle. In Kapitel 11 sind die beiden Zeugen 1 + 1 beschrieben, denn die kleinste mathematische Gleichung sieht so aus:

1 + 1        =        11   |   = 4

 

[Bitte auch diese Formel großflächig markieren]

Der erste Gegensatz in dieser Gleichung trennt die Summanden voneinander und zeigt sich so:

 

1 | 1 = 11

 

Der zweite Gegensatz in dieser Gleichung trennt die Summanden von der Summe und zeigt sich so:

 

1 + 1 | 11

Die Gesamtheit der Gleichung ist zuerst in diese beiden diametral gegensätzlichen Teile (Summanden : Summe) geteilt und gleichzeitig sind die Summanden wiederum in zwei diametral gegensätzliche Teile geteilt. Das ist die zweifache Zweigeteiltheit innerhalb der elementaren Gleichung.

 

| 1       |       11

 

Die Ganzheit der Gleichung befindet sich in 1111, die beiden Teile der Gleichung befinden sich in 11 | 11, und ein Teil dieser beiden Teile befindet sich in 1 | 1.

 

1. Die Einheit der Gleichung   (4)    1111

2. Die Zweiheit der Gleichung (4)    11 | 11

3. Die Dreiheit der Gleichung  (4)     1 | 1 | 11

Diese drei Teile (Summanden) müssen jetzt notwendig nochmals in einer Summe vereinigt werden, damit die elementare Gleichung in Wahrheit vollendet ist:

4. Die Vierheit                       (12)    1    1   11   11   11   1111 (= heilige Dreieinigkeit)

 

Diese zwei Teile der Gleichung, oben drei Summanden und unten eine Summe zeigen sich in vier Positionen, es sind trotzdem nur zwei sichtbare Teile einer einzigen Gleichung, nämlich Summanden und Summe, getrennt durch den Bruchstrich zwischen 3. und 4., die im Verhältnis 1:3 zueinander stehen.

 

                                                           Gleichung   = Summanden   + Summe

                                                                  8         =           4         +      4

                                                                  8         =          22        +      4

                                                                  4         =          11        +      2

 

Eine Gleichung (8) = zwei Summanden (22) + eine Summe (4)


So, d. h. nicht anders, entlässt die blinde, erbarmungslose Gleichheit (Gleichung) zwei Teile (Summanden) und ein Teil (Summe), die sich als drei Teile nach einem ganz genau festgelegten Prinzip zeigen. Das was wir unwissenden Menschen sehen ist das was wir als Welt der 23 kennen, in denen drei gegen zwei und zwei gegen drei in Zwietracht leben. Das ist die dual subjektive Welt in der wir leben, real und vermeintlich bewusst, doch verlassen können wir sie nicht, nicht real und auch nicht bewusst, da uns das Verstehen dieser uns vorgegaukelten Illusion fehlt die wir von unten her, von der horizontalen Fläche her nicht in den Raum hinaus verstehen können.

Lk 12,52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.
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Jesus Christus wollte uns dieses Wissen schon bringen, doch es interessierte uns nicht! Ich habe dieses Wissen, doch es interessiert die Menschen dieser höllischen Welt nicht! Nein, diese Sturköpfe bleiben lieber in ihrem Wahnsinn gefangen, als dass sie ihr Wissen verbessern, so wie sie die technischen Geräte die sie entwickeln immer nochmals und nochmals verbessern bis sie am Ende aller Verbesserungen verschlimmbessert sind.

                                 "Wer ein Prinzip übertreibt verkehrt es in sein Gegenteil!

                                                                     Gerhart Hauptmann - Das Meerwunder

Ihr Wissen, ihre Wahrnehmung stimmt zwar nicht, doch darum kümmert sich niemand. Warum sollte es mich interessieren was diese Unwissenden sich selbst zufügen. Sollte ich zurück in die Dummheit? Niemals!


Das Trichotomiegesetz

Im Trichotomiegesetz der Mathematik wird dieser Sachverhalt in anderer Weise zum Ausdruck gebracht. Dort geht man bei der Beschreibung der irdischen Realität von drei Möglichkeiten aus, die durch zwei Teile, hier A und B gegeben sind: 
 

A < B A = B A > B


A kleiner B bzw. A größer B beschreiben die beiden Summanden der Gleichung, während A = B die Summe der Gleichung beschreibt. Mit den oben verwendeten Zahlen sieht diese Gleichung so aus:
 

1 < 1 1 = 1 1 > 1


A und B sind zwei Geschlechter einer Familie, sie sind gewissermaßen männlich und weiblich und entstammen der Familie der Summanden. Sie sind untereinander austauschbar. A kann die Position von B genauso einnehmen wie B die Position von A einnehmen kann. Aber Achtung: Hat A seine Position bezogen, dann kann B diese Position nichtmehr einnehmen. Damit sind diese beiden durch Bestimmung getrennt, nicht in ihrer Erscheinung. Wer das Trichotomiegesetz versteht kann die Einser in der unteren Formeldarstellung problemlos auseinanderhalten, da er die Gesetzmäßigkeit versteht die der Gleichung zugrundeliegt.

In der weiteren Betrachtung erkennen und verstehen wir, dass eine andere Erscheinungsform der Gleichung dieselbe Aussage zu Tage fördert, nämlich:
 

Summand 1               SUMME               Summand 2


Bringen wir diese drei Positionen in eine Form wie wir sie aus der Schule kennen, dann sehen wir sie so:

 

                             Summand 1          Potential 1
                          + Summand 2          Potential 1
                         ____________        __________

                          = SUMME              Potential 2

 

Damit ist der natürliche, nicht an Gott glaubende, Mensch zufrieden und vollkommen gefangen in der Subjektivität der beiden Teile Summanden (Vielheit) und Summe (Einheit), denn "der Mensch" kennt Neutralität, kann sie aber in seinem Leben nicht logisch anwenden, da er sich immer in gegensätzlichen Interessen mit anderen Menschen wiederfindet, die dazu führen dass man über dieses oder jenes streiten muss. Dazu sage ich nur "Juristenschwemme". Im Leben der heutigen Menschheit ist kontrollierte, d. h. beherrschte Neutralität nicht zu finden. Deshalb streiten sogar Christen gegen Christen und Christen gegen Muslime, obwohl alle klar erkennen können, wenn die Schriften studiert werden, dass Gott die höchste Form der Neutralität ist, blinde, erbarmungslose Gleichgültigkeit, wie Richard Dawkins dazu sagt.

So wurde Gott nämlich von Jesus Christus in seiner berühmt gewordenen Bergpredigt beschrieben, und zwar in so klaren Worten, dass ein Missverständnis bzw. eine falsche Auslegung als absichtliche Böswilligkeit ausgelegt werden kann.
 

Von der Feindesliebe

Mt 5,43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen.
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,
45 damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?
47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?
48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
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Gott macht (blind, erbarmungslos und gleichgültig) keinen Unterschied zwischen den Menschen, ganz anders der subjektive Mensch, der macht Unterschiede. Wie vollkommen ist denn unser Vater im Himmel an den wir nicht glauben? Genauso unvollkommen wie wir? Nein, Gott ist absolut neutral gegenüber menschlich subjektiven Interessen und in dieser Neutralität vollkommen, denn in ihr gibt es niemals Ungleichgewicht und Unruhe!

Jesus Christus hatte Glauben und deshalb hatte er auch den Durchblick in die Gesetzmäßigkeiten des vom Menschen wahrgenommenen Universums. Aus diesem Verstehen heraus kannte er die Position Gottes in Bezug auf die Position der Menschen ganz genau. Jesus Christus verstand, dass die Menschen in der Subjektivität ihrer dualen Summandenwelt auf niedrigstem Bewusstseinslevel vor sich hin vegeTIERten und sagte deshalb, schon am Kreuz hängend, "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!" Logisch, wer die ihm zur Verfügung stehenden Teile, von mir aus auch Dimensionen der gegebenen Situation nicht beherrscht, weil er sie nicht versteht, der weiß auch nicht was er tut, auch dann nicht, wenn man von "der Welt" zum Star erhoben wurde wie Herr Dawkins!

Richard Dawkins findet sein Ende der Erkenntnis und damit sein Ende des Verstehens in der Zwei, er ist nicht in der Lage bewusstseinsmäßig in die Eins, in die Singularität vorzudringen, genauso wie dies Albert Einstein oder Werner Heisenberg und Immanuel Kant und anderen versagt geblieben ist. Der Verstand ist materieller Art und funktioniert nur in der Summandenwelt der Materie. Verstand lässt sich auf Geist nicht anwenden! Gott aber ist Geist und verstandesmäßig niemals zu fassen, das sagen alle heiligen Schriften, egal aus welchem Zeitalter und aus welcher irdischen Region sie stammen.

Herr Dawkins lehnt sich weit aus dem Fenster, wenn er all diese weisen Menschen an sich selber und seinem Unverstehen misst und sie zu Idioten stempeln will indem er Gott negiert, denn es könnte immerhin sein, dass sein Maßstab um den Faktor 1 zu kurz ist und deshalb falsche Denkergebnisse liefert!


Die Weisheit der Welt ist Torheit vor Gott

1. Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's beine Gotteskraft.
19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?

21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
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Richard Dawkins als gepriesener fähiger Wissenschaftler ist nicht in der Lage die Neutralität des Universums als Plan für wahr zu nehmen (s. o.), obwohl er den Plan wahrnimmt. Er ist nicht in der Lage den festen Punkt, den Archimedes schon vor Jahrhunderten suchte zu formulieren, obwohl wir bei diesem Punkt von der EINS (Singularität) reden. Herr Dawkins beschreibt die vollkommene Neutralität des Universums gegenüber den Vorgängen innerhalb desselben und erkennt nicht, dass diese Neutralität die SUMME der Gleichung ist die wir oben erarbeitet haben.

 

1 + 1 = 2

 

Bewusstseinsmäßig lebt Richard Dawkins in der Welt links vom "ist gleich Zeichen" in der Welt der Vielheit der Summanden in der es nach logischen Gesichtspunkten maximal bis zur getrennten Zwei, ins entweder/oder zurückgeht. Von dem was in dieser kleinen elementaren Gleichung als 2 dargestellt ist hat Herr Dawkins nicht den Hauch einer Ahnung, das ist eine Tatsache! Wer in dieser Gleichung aber die 2 nicht kennt, wie wollte der 1 + 1 verstehen? Eine leicht begreifbare Unmöglichkeit!


Werner Heisenberg

Entweder man weiß was das Elementarteilchen tut, dann weiß man nicht wo es ist,
oder man weiß wo es ist, dann weiß man nicht was es tut.


Albert Einstein

Entweder Allgemeine Relativitätstheorie
oder Spezielle Relativitätstheorie


Bis heute ist es keinem Wissenschaftler gelungen Singularität zu formulieren, sie kommt nämlich vor der Zwei, doch die Wissenschaft kommt immer maximal bis zum entweder/oder, d. h. in die Zwei zurück und dann ist Schluss!

In Zeit gemessen kommt "die Wissenschaft" bis zur Planckzeit zurück und dann ist wieder Schluss. In dem oben zitierten FOCUS-Artikel aus dem Heft 52/1996 wird Gott vom Menschen gerade noch dieser minimale Zeitraum zugebilligt, der mit 43 Nullen hinter dem Komma geschrieben wird und in dem er seine Schöpfung geschaffen hat.

 

Auszug aus FOCUS, Heft 52/1996

"Eine leichtfertige Behauptung, von der sich sogar der amtierende Papst distanziert hat. Denn wäre umgekehrt die Existenz Gottes widerlegt, wenn etwa der britische Physiker Stephen Hawking Erfolg hätte mit seinem Versuch, auch den Urknall auf eine Formel zurückzuführen? Immerhin sind die Astrophysiker ihm schon ziemlich nahe gerückt: Gott bleiben für die Schöpfung gerade noch

10-43 oder 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 1 Sekunden.

Diese sogenannte Planck-Zeit ist die bislang kleinste messbare, womöglich nicht weiter teilbare Zeiteinheit. Niemand weiß, was in dieser Phase passiert ist. Doch von da an kann die moderne Wissenschaft zumindest in Umrissen ohne die "Hypothese Gott" rekonstruieren, wie es zu Himmel und Erde kam, zu Tag und Nacht, zu Fischen und Vögeln, zu Mann und Frau."

 

Lt. Wikipedia schreibt sich dieser kleine Zeitraum so:
 

Herleitung

Für die Planck-Zeit tp gilt die Abschätzung:[2]


   \begin{align}
      t_p &= \sqrt{ \frac {\hbar G}{c^5} } \\
          &\approx 5,391 \cdot 10^{-44} s \\
          &\approx 0,\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,000\,053\,91 s 
   \end{align}

Diese Formel verbindet die drei grundlegenden physikalischen Konstanten

Die Planck-Zeit ist daher ebenfalls eine fundamentale physikalische Konstante. Der Ausdruck für tp ergibt sich auch direkt aus der Forderung nach einem Produkt von Potenzen von G, c und \hbar, das die Dimension einer Zeit hat. Analoges gilt für die Planck-Länge und die Planck-Masse, die zusammen mit der Planck-Zeit das Einheitensystem bilden, das in relativistischen Quantentheorien zweckmäßigerweise verwendet wird.

 

Planck-Zeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Planck-Zeit beschreibt das kleinstmögliche Zeitintervall, für das die bekannten Gesetze der Physik gültig sind. Sie ergibt sich aus der Zeit, die Licht benötigt, um eine Planck-Länge zurückzulegen. Benannt wurde sie nach Max Planck.

Bei kleineren Zeitintervallen verliert die Zeit wahrscheinlich ihre vertrauten Eigenschaften als Kontinuum (Physik). Sie würde quantisieren, d. h. Zeit liefe unterhalb der Planck-Zeit in diskreten Sprüngen ab. Aus den bekannten physikalischen Gesetzen folgt, dass jedes Objekt, das einen Vorgang kürzer als in Planck-Zeit durchlebt, zu einem schwarzen Loch kollabiert. Dies deutet auf die Unvollständigkeit dieser Gesetze hin.

Die Planck-Zeit definiert daher auch den ersten Zeitpunkt nach dem Urknall, der physikalisch beschrieben werden kann.[1]

 

Die Eins ist das genaue Gegenteil von dem was der Mensch für die Eins hält. Die Gesamtheit aller Dinge ist die Eins wie es der Name Universum aussagt. Uni = einheitlich und versus = gegenteilig. So könnte man den Bibelspruch aus der Offenbarung beinahe auf das Universum (Gott) anwenden, wenn Gott nicht eine andere Position inne hätte. Dort heißt es:

Offb 1,8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.
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In der Übersetzung könnte man diese biblische Aussage problemlos so formulieren: "Ich bin das Einheitliche und das Gegensätzliche." In unsere Gleichung gebracht steht dann:

 

    Einheit Potential 1
+  Gegensatz Potential 1
____________ __________


=  ICH BIN Potential 2

 

Diese drei sichtbaren Elemente, die in Wahrheit nur zwei, durch den Bruchstrich getrennte Elemente sind, wohnen in dem Haus einer Gleichung von dem Jesus Christus folgendes sagt:

Lk 12,52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.
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Die irdische Dualität, die den unwissenden Menschen in die Subjektivität verdammt emaniert aus drei Elementen wie wir dann leicht verstehen, wenn wir uns dies langsam und Schritt für Schritt bewusst machen. Wir bleiben immer in unserer o. g. Gleichung die zwar ihr Gesicht verändert, nicht aber ihr grundlegendes Prinzip.

Wir führen unsere Gleichung jetzt - aus menschlicher Sicht zu Ende - indem wir die vierte Dimension noch hinzufügen, d. h. wir erweitern um eine Summe und neue Begriffe. Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken es ist nicht allzuschwer zu verstehen, wenn man verstehen will. Verstehen wollen ist die einzige Bedingung für Verstehen.

 

1. Vielheit                     (mind. zweiteilig = Summand 1 + Summand 2)

2. Einheit                      (immer einteilig = SUMME)

3. Ganzheit                   (immer einteilig = Pos. 1 + Pos. 2)
_______________________________________________________________

4. Vollkommenheit      (immer einteilig = Pos. 1 + Pos. 2 + Pos. 3)

 

Das ist die heilige Dreieinigkeit von der in christlichen Kirchen so viel die Rede ist und die aus vier Positionen besteht - Vollkommenheit = (Ganzheit, Einheit und Vielheit) im Verhältnis 1:3 bzw. 1:2.

 

4. Vollkommenheit = Ganzheit, Einheit, Vielheit

3. Ganzheit = Einheit, Vielheit

2. Einheit = Vielheit                                                                 Summanden
____________________________________________________________

1. GLEICHUNG                                                                      SUMME

 

 

 

Die GLEICHUNG steht in der Dimension SUMME und darum für jeden verständlich in einer gänzlich verschiedenen Dimension von den Summanden. Dieser absoluten Tatsache ist hier durch den Bruchstrich Rechnung getragen. Die Summe ist gänzlich, d. h. wesentlich, d. h. in ihrem Wesen verschieden von den Summanden, immer! Die zwei Teile der Gleichung zeigen sich uns immer getrennt durch den Bruchstrich, die wahre Summe befindet sich immer im Unsichtbaren, kann niemals sichtbar gemacht werden, ist aber nichts destotrotz beweisbar vorhanden wie wir in der folgenden Gleichung sehen können.

Dem Menschen ist es möglich, das Unsichtbare sichtbar zu machen obwohl er die Zusammenhänge der Geschehensabläufe bis heute nicht durchschaut. In Bezug auf unsere Gleichung sind drei Teile sichtbar nämlich Summand 1 = 1 + Summand 2 = 2 und die Summe = 3, in Kurzform 1+2 = 3. Damit ist die Gleichung für den Menschen in drei Teilen beendet und abgeschlossen. Er berücksichtigt hier nicht, dass diese Gleichung in Wahrheit nur aus zwei Teilen besteht, nämlich aus Summanden (1+2) und Summe (3). Summanden und Summe bilden die Gleichung, allerdings gilt es hier zu berücksichtigen, dass Summanden von ihrer Natur her immer mind. im Zweierpack auftreten.

In diesem Beispiel ist Jesus Christus die Summe (3) und seine zwölf Jünger sind die Summanden (1+2). Die Zahlen liefern den Beweis: 12 Jünger, minus 1 Judas, dann verbleiben 11 Jünger. Judas ist deshalb der Verräter, weil er als Einheit und nicht als Zweiheit auftritt, was die Juden bis heute vor aller Welt unter Beweis stellen.

 

JUDAS, DIE GESCHICHTE JUDAS

Göttliche Gleichung (6): "Jesus und seine zwölf Jünger"

 

1. Judas                                       1 = 1

2. Die anderen Jünger               11 = 2
__________________________________

3. Jesus Christus                      111 = 3

_______________________________________________

4. GOTT                     1   11   111 = 6

 

Die Aussendung der zweiundsiebzig Jünger

Lk 10,1 Danach setzte der Herr (Jesus) weitere zweiundsiebzig Jünger ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte,
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Aus der vorhergehenden Gleichung können wir abnehmen, wie das zu verstehen ist, dass der Herr seine Jünger zwei und zwei vor sich her sandte. Summanden treten immer mindestens im Zweierpack in Erscheinung, immer, ausnahmslos. Deshalb stehen die Summanden immer für die Ur-Vielheit und in der Erscheinung immer zuerst, vor der Einheit, denn die erste Einheit im Erscheinungsbild des Menschen (fünfsinnliche Wahrnehmung) ist die Summe, doch die ist immer ausnahmslos und daher absolut unsichtbar. Bitte lesen Sie aufmerksam weiter!

Weil "die Wissenschaft" diesen simplen Zusammenhang nicht wahrnehmen kann bleiben die Forschungen immer in der Zweiheit, im entweder/oder hängen und der Weg in das Verstehen der göttlichen Einheit, und die Singularität bleibt vor den Augen der Wissenschaftler verborgen. So "einfach" ist das.

Aus diesem Verstehen ergibt sich vollkommen logisch, dass die Eins (Summe) immer mindestens ein Potential von Zwei (Summanden) in sich birgt wie unsere vorhergehende Gleichung unter Beweis stellt.
 

1 + 1 = 2    entspricht    Summand + Summand = Summe


Judas erscheint zwar als 1 Jünger, trägt aber ein Potential von 2 in sich. Aus diesem Grund erscheint die Gleichung zwar vollständig, denn 1+1 = 2, sie ist es aber nicht, da diese drei Zahlen in Wahrheit nur zwei Familien bzw. Geschlechtern angehören, nämlich Summanden (1+1) und Summe (2). Die dritte Familie, das dritte Geschlecht, die dritte Dimension befindet sich in der vierten Zahl der Gleichung, und zwar so:
 

(1 + 1 = 2) = 4   entspricht   (1. Summand + 2.Summand = 3. Summe) = 4. GLEICHUNG


Jakob, der Stammvater Israels war ein Täuscher, wie uns die Bibel bestätigt, und Judas ist ebenfalls ein Täuscher und deshalb der Verräter der Wahrheit vor den Augen der Menschen wie wir oben leicht sehen können. Er zeigt nicht das was er ist!

Erst wenn wir dieses Faktum in unsere Gleichung mit einbeziehen und zwei Formeln zum Vergleich nebeneinanderstellen wird uns klar was die Unschärferelation der Quantenmechanik in Wahrheit bedeutet. Wenn wir die GLEICHUNG unberücksichtigt lassen verlieren wir Menschen jegliche Orientierung und diese GLEICHUNG der Mathematik, die vierte Position der GLEICHUNG bzw. die vierte Dimension in der menschlichen Realität ist der unsichtbare Eckstein jeglichen Verstehens. Die Bibel sagt es so:

Jes 28,16 Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.
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Mt 21,42 Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift (Psalm 118,22-23): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen«?
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Das Wunder ist, dass die Wissenschaftler mit offenen Augen sehen und doch nichts erkennen, dass sie mit offenen Ohren hören und doch nichts verstehen, genau so wie es die Bibel beschreibt.

Nur wer von der GLEICHUNG, der vierten Position ausgeht, also von oben her kommt, ist in der Lage alle Grenzen zu sprengen. Wer von den Summanden, sprich von unten her versucht zur GLEICHUNG durchzudringen wird immer in der Vielheit und damit in der Zwei hängen bleiben, genau so wie uns das die Wissenschaft seit Jahrzehnten beweist. Der Bruchstrich den wir ohne zu wissen oder gar zu verstehen warum in unsere minimale Gleichung einfügen trennt klar zwei Dimensionen voneinander die nichts miteinander zu tun haben, denn 1 = 1 und 2 = 2 und 3 = 3, damit allein ist schon bewiesen, dass 1 + 2 niemals 3 sein kann, in verbogener Schulmathematik natürlich schon, in göttlicher Mathematik niemals, denn in göttlicher Mathematik passen die Dinge rein und unverfälscht, immer und immer ausnahmslos.

So, d. h. nicht anders, hat Gott den Anfang der menschlichen Erkenntnis in die Vielheit, in die Zwei gelegt, das ICH BIN legte er in die Eins, deshalb heißt es ja "Erkenne dich selbst", weil die Eins eine kontrastlose Zahl ist die nichts von sich preisgibt: 1 x 1 = 1 x 1 = 1. Wir könnten diese Rechnung weiterführen bis in die Unendlichkeit und würden doch nur einen Zahlenstrahl von ausschließlich Einsen erhalten.

 

1:9 = 0,1111111111111111111111111111111111111111111111111111111...∞

 

1. VIELHEIT

 

2. EINHEIT 
 

 

 3. GANZHEIT
 

 

4. VOLLKOMMENHEIT
 

 1:9 = 0,1111111111111111111111111111111111111111111111111111111...∞

1:9 = 0,1111111111111111111111111111111111111111111111111111111...∞


Wenn Sie die Position "1. Summe" aus der Gleichung "4. VOLLKOMMENHEIT" mit dem Zahlenstrahl vergleichen dann erkennen Sie auch, dass die Quersumme am rechten Ende der Zeile die Zahl 18 zeigt. Wenn Sie nun die erste und letzte Ziffer des Zahlenstrahls aufmerksam betrachten erkennen Sie, dass dieser Strahl ebenfalls die Zahl 18 enthält und zwar die 1 als Anfang und die liegende 8 (Symbol für Unendlichkeit) als Ende.

Alle zweistelligen Zahlen sind Verhältnisangaben. So, d. h. nicht anders, entwickelt sich das Verhältnis 1:8 aus der göttlichen Zahl 9, denn aus ihr, aus der Neun wird alles Neun

Offb 21,5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
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So, d. h. nichts anders, macht Gott bzw. der, der auf dem Thron saß alles Neu! Die Neun ist das in der Finsternis der Unwissenheit verborgene Geheimnis von Golgatha!

Mk 15,25 Und es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.
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Mt 27,45 Und von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.
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Und da haben wir die Summanden 3, 6 und 9 der o. g. Gleichung "4. VOLLKOMMENHEIT", ohne Gewalt, ohne etwas zu verbiegen.

Die andere Hälfte der elementaren einstelligen Zahlen erhalten wir, wenn wir die Zahlen sieben indem wir sie durch die Zahl Sieben teilen.

1:7 = 0,14285714285714285714285714285714142857142857142857142857...∞

Wieder lieget das Ergebnis innerhalb der Zahlen 1 und 8 (= 9). Vergleichen Sie bitte mit oben. Einem scharfen Beobachter ist vielleicht auch aufgefallen, dass in dieser Zahlenreihe die in die Unendlichkeit führt die Zahlen 3, 6 und 9 fehlen. Also genau die Zahlen die wir oben ermittelt haben fehlen hier.

So hat Gott mathematisch sortenrein die Zahlen getrennt indem er sie mit der Zahl Sieben gesiebt hat.

Hier, als Summand 1 = 12.45.78. und dort, als Summand 2 = ..3..6..9. Vereinigen wir diese beiden Summanden in der Summe, dann erst verstehen wir: 123456789

 


Addieren wir die beiden Teile (Summanden + Summe) der obigen Gleichung, dann finden wir die Zahl 180. Das sind 180o eines gedachten Kreises, von dem eine Hälfte sichtbar ist, während die andere Hälfte sich im Verborgenen, d. h. im unsichtbaren Bereich einer gedachten Situation befindet.

Die obigen vier Koordinaten (4D) definieren (D-finieren) den sichtbaren Teil einer vollkommenen Raumsituation (Fläche).
 


Der Ereignishorizont erstreckt sich für den fünfsinnlich wahrnehmenden Menschen maximal über die halbe Kreisfläche und damit in vier Teilen über maximal 180o, wie wir der obigen Berechnung logisch schlüssig entnehmen können, denn 27 + 18 + 45 + 90 = 180. Mit diesen fünf sichtbaren Summanden 27, 18, 45, 90 und 180 ist der Kreis vollkommen geschlossen und so verstehen wir den Kreis mit 360o, aufgeteilt in zwei Hälften zu jeweils 180o, von denen die sichtbare Hälfte durch vier Dimensionen, die sich gegenseitig ergänzen und ausschließen, den fünfsinnlich wahrnehmbaren Kontrast erhält.



1.Mose 47,24 Und von dem Getreide sollt ihr den Fünften dem Pharao geben; vier Teile sollen euer sein, das Feld zu besäen und zu eurer Speise und für euer Haus und eure Kinder.
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Das sind die fünf Teile die in der sichtbaren Welt bleiben und deren Symbol das Pentagramm bzw. der Drudenfuß ist, das Zeichen der zwei Zauberer des Pharao von Ägypten, Jannes und Jambres, 1:4 bzw. 4:1. Mehr als 1:4 bzw. 4:1 ist dem weltlichen Menschen nicht gegeben.

Aus Worterklärungen der Luther-Bibel/1984: "Jannes und Jambres So heißen nach der jüdischen Legende die Zauberer, die nach 2.Mose 7,11.22 Mose vor dem Pharao mit ihren Künsten zu widerlegen suchten."

Eine Hälfte ist ganz, die andere Hälfte besteht aus vier Bruchstücken! Wir erinnern uns hier auch daran, dass Moses als er vom Berg herunterkam seine zwei Tafeln auf die Erde warf - dahin wo auch der Satan hingeworfen wurde - wo sie in Bruchstücke zersprangen = Vielheit! Als er zum zweiten Mal vom Berg zurückkam blieben die Tafeln ganz = Einheit!

Übertragen auf unsere o. g. Grafik heißt das, der für den weltlichen Menschen unsichtbare Teil ist ganz, während die sichtbare Welt nur in Bruchstücken, als Stückwerk - entweder/oder - wahrzunehmen ist.

1.Kor 13,10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
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Stückwerk besteht zuerst aus zwei Teilen, wovon ein Teil ganz ist, während der andere Teil in vier gottgewollte Teile zersprungen ist.

Joh 19,23 Als aber die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch das Gewand. Das war aber ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück.
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Ein Gewand ist ein Kleidungsstück, warum wird das hier extra erwähnt? Weil Jesus im Verhältnis 1:4 göttlich bekleidet und göttlich begleitet war und noch heute ist, deshalb. Wie wir sehen wird selbst in der Beschreibung der Kreuzigung von Golgatha auf diesen scheinbar belanglosen Sachverhalt hingewiesen, der scheinbar in keinem Zusammenhang mit der Kreuzigung selbst steht.

Beide Teile kommen aus der höheren Zehn, denn 1:4 = 14  = 5 plus 5 = 4:1 = 41 ergeben 14+41 = 55. Der Eingeweihte weiß jetzt sofort, dass die Summe der ersten zehn elementaren Zahlen zur 55 führt, wobei die 5 das Ende der ersten Hälfte  und damit die Mitte deutlich macht.

 

1+2+3+4+5       +6+7+8+9+10       = 55

                              Quersummen:            15                        40

                              Quersummen:             6                          4

 

Diese fünf Teile (27, 18, 45, 90 und 180) definieren und organisieren die fünfsinnlich wahrnehmbare Welt. Berechnen wir die kontrastlosen Quersummen dieser 5 Teile, dann finden wir 9, 9, 9, 9 und 9! Das ist die Schöpfung in mathematischen Werten 5x9 = 45 dargestellt, das ist die Welt der zwei Summanden, die Welt der Dualität, die Welt der Subjektivität in der Fläche (hier Kreisfläche) bestehend aus den Attributen sichtbar und unsichtbar. Der Mensch weiß heute zwar, dass die Erde dreidimensional räumlich aufgebaut ist und doch lebt er so, als wäre sie immer noch eine Scheibe wie vor ein paar hundert Jahren.
 

>>Der Mensch, der aber den Gnadenmitteln, die auf seine Umkehr abzielen,
hartnäckigen Widerstand entgegensetzt,
wird in eine Sphäre verbannt, die ausserhalb des harmonischen Kreislaufes liegt.<<

(Aus Kabbala von Papus, Julius Nestler, Fourier-Verlag, Wiesbaden, 2000)


Das menschliche Bewusstsein befindet sich nach wie vor in der Dualität in der räumlich zweidimensionalen Fläche, definiert durch Länge und Breite, im entweder/oder, da er nicht bereit ist, das was er nicht sieht, nicht in seine Rechnung mit einzubeziehen. Was ich hier sage heißt, dass er nur glaubt was er sieht und deshalb sieht er von dem oben dargestellten nur das sichtbare Element. Weil er aber das Unsichtbare nicht, auch nicht hypothetisch, akzeptiert versteht er Nichts. Alles ist für den Menschen so offen, wie der folgene Kreis offen ist. In der Dualität gibt es keinen objektiven dritten Standpunkt an dem man sich festhalten könnte. In der Dualität ist die Relativität absolut!:


                            entweder                                                                                             oder     


Als im Paradiesgleichnis der Satan dem Menschen den Apfel (Materie) anbot, hat der Mensch nichts hinzu bekommen, sondern ihm wurde etwas wesentliches genommen, nämlich das göttliche Bewusstsein, das Verstehen des Unsichtbaren. Durch die Konzentration auf Materie (Erden-Apfel) wurde der Mensch hinausgeworfen aus dem Paradies, hinausgeworfen aus der Einheit mit Gott in einen ungöttlichen, d. h. unbewussten Zustand der Dualität und Subjektivität, außerhalb göttlichen All-Verstehens in der Trinität und Objektivität.

Lk 23,34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.
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In der absoluten Betrachtung der absoluten Situation gibt es aus Menschensicht nur zwei absolute Erkenntnispunkte, nämlich entweder und oder. Objektives Erkennen und damit Verstehen ist in einer dual angelegten subjektiven Welt eine absolute Unmöglichkeit!

Wer den Aufbau und damit die Ordnung des Universums versteht, versteht auch die aus Menschensicht darin enthaltenen Fehler, weil er den Irrtum des weltlichen Menschen versteht.
 


 


Einheit = 180° in einem Teil, und Vielheit = 180° in vier Teilen, befinden sich im Verhältnis 1:4. So, d. h. nicht anders schließt sich der Kreis in der Fünf, denn 5 = 1:4, und beide zusammen sind 10.

1.Mose 2,10 Und es ging aus von Eden ein Strom [1], den Garten zu bewässern, und teilte sich von da in vier Hauptarme [4].
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1. Summand               EINHEIT                            =   1                                                                 = 1

2. Summand               VIELHEIT                             =  4                                                                  = 2
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _                                 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

3. Summe                   GANZHEIT                       =   5                                     10 = ERDE          = 3
_________________________________________________________________________________

4. GLEICHUNG        VOLLKOMMENHEIT     = 10                                     10 = HIMMEL   =  6

========================================================================

5. GOTT                    STROM AUS EDEN       = 20                                     20 = GOTT        = 12

 

In welchem Potential stehen diese fünf Ebenen? Wissen Sie es? Der heutige moderne Mensch ist in die Welt der Vielheit, in die Sphäre der Dualität und Subjektivität verbannt, um es in den Worten der Kabbalisten zu sagen. Die ersten drei Ebenen (3) des Bewusstseins erschaffen die zwei Ebenen (2) der dualen Wahrnehmung, die Erde, wie der gebrochene Bruchstrich beweist. Wahrhaftige Objektivität ist für moderne Menschen, die nicht an Gott und Geist glauben, unmöglich zu erreichen, da dafür die gelieferten Informationen der 23er-Welt (Erde) nicht ausreichen. Die Erde ist nur die Welt der drei oben gezeigten Summanden (Pos. 1.-3.), ohne Zugang zur GLEICHUNG, die erst in der vierten, der nächst höheren Ebene, im HIMMEL, steht.

Und damit ist 1 = 2 bzw. 1 = 11, da nach dem Gesetz aller Gleichungen, eine Gleichung immer aus mindestens zwei sichtbaren Teilen besteht die miteinander verglichen werden (können). Vergleich benötigt den Kontrast und Kontrast ist elementar gegensätzlich zum Prinzip erhoben.

In der von uns fünfsinnlich wahrnehmenden Menschen als Realität erkannten Welt gibt es nur eine einzige singuläre Position, ohne Gegensatz = höchste denkbare Summe = GOTT = SINGULARITÄT, die in Bezug auf unsere obige sichtbare Gleichung in fünf Ebenen, in der unsichtbaren sechsten Ebene im Wert 40 bzw. im Wert 24 steht. Verstehen Sie das? GOTT zeigt sich auf Erden immer eine Ebene tiefer als er in Wahrheit steht. Das weiß der natürliche Mensch nicht, deshalb fehlt ihm zur Erkenntnis GOTTES immer genau der Wert Eins = 1 = SINGULARITÄT. Verstehen Sie das? GOTT ist 5, der Mensch erkennt 1:4. 

In diesen Verhältnisangaben 1:2 bzw. 1:3 steht immer die 1 für die Position der Vollkommenheit aus obiger Gleichung. Die Vollkommenheit besteht immer aus zwei gegensätzlichen Attributen in denen sie sich vor der Welt der unwissenden Menschen zeigt. Diese beiden Gegensätze sind in Bezug auf die o. g. vierteilige Gleichung so ersichtlich:

 

1. Vielheit (mind. zweiteilig = Summand 1 + Summand 2)

2. Einheit (immer einteilig = SUMME)
_______________________________________________________________

3. Ganzheit (immer einteilig = Pos. 1 + Pos. 2)
_______________________________________________________________

4. Vollkommenheit (immer einteilig = Pos. 1 + Pos. 2 + Pos. 3)

 

Lesen Sie jetzt bitte ganz aufmerksam. 


Die wahre Vielheit (1+2)

Aus den Pos. 1 und 2 wurde jetzt die wahre Vielheit, die sich immer mit mindestens zwei Elementen zeigt. Die wahre Vielheit enthält in sich selbst eine 1. Vielheit (1+1) und eine 2. Einheit (1=1). Damit steht die wahre Vielheit in zwei Teilen oberhalb des oberen Bruchstrichs.


Die wahre Einheit (3)

Die 3. Ganzheit der obigen Gleichung ist die potentielle Summe aus den Pos. 1 + 2 und steht damit als gleichgewichtiger Gegenpol zur Vielheit.


Die wahre Ganzheit (6)

Die 4. Vollkommenheit der obigen Gleichung fasst in sich selbst die wahre Vielheit (1+2) und die wahre Einheit (3) zusammen und so, d. h. nicht anders, steht sie damit im Potential 6.


Und so, d. h. nicht anders, stellen wir fest, dass zwischen Realität und Wahrnehmung eine potentielle Verschiebung um den Wert 1 zeigt. Diese Verschiebung wird in der Quantenphysik als die "Unschärferelation" bezeichnet. Um diesen Wert 1 stimmen die Berechnungen der Wissenschaftler nicht.

Was ich damit zum Ausdruck bringe ist, dass die Schöpfungsordnung vierdimensional geordnet ist, sich dem Menschen aber dreidimensional zeigt. Vergleichen Sie mit oben:

 

Die drei Teile = 3D:

1. wahre Vielheit
_________________________________

2. wahre Einheit
_________________________________

3. wahre Ganzheit

 

Die vier Teile = 4D:

1. wahre Vielheit = Summand 1

2.                          = Summand 2
_________________________________

3. wahre Einheit
_________________________________

4. wahre Ganzheit

 

Diese beiden Teile die sich dem Menschen in 3D und in 4D zeigen verwirren den Menschen und erzeugen eine Illusion die der nicht eingeweihte Mensch nicht auflösen kann. Jesus Christus hat von dem Haus geredet in dem zwei und drei = 2 + 3 = 23 gegeneinader streiten in Zwietracht, in Dualität, in Subjektivität. Diese Unschärferelation der Quantenmechanik nimmt dem unwissenden Menschen das scharfe Sehen! Nichts ist fest, alles scheint in Bewegung zu sein, es gibt keinen Orientierungspunkt, wie ja Archimedes der Grieche schon vor langer Zeit feststellte.


Absolute Relativität

Das Universum befindet sich in einem Zustand"absoluter Relativität" und die Zwei, die Dualität, die Summanden, die immer zweifach auftreten, in Darstellung und Gegendarstellung, so dass am Schluss keiner mehr den Durchblick hat, verwirren die Menschen seit Anfang der Zeiten durch eine Illusion, denn, die fünfsinnliche Wahrnehmung beginnt nicht in der Eins, sondern in der Zwei. Das ist eine erwiesene und bewiesene Tatsache mit logischer Begründung die nicht und niemals widerlegt werden kann.

Die beiden o. g. Gleichungen 3D und 4D die von mir neben- bzw. untereinandergestellt wurden, damit man sie problemlos vergleichen kann, offenbaren ihr Geheimnis demjenigen der sich wirklich die Zeit nimmt in Ernsthaftigkeit zu vergleichen.

Diese beiden Teile 3D und 4D stellen jetzt die Ur-Vielheit dar und finden zusammen in der Ur-Einheit 7D. Ur-Vielheit und Ur-Einheit wiederum finden in der Ur-Ganzheit (14D) ihre Heimat. Und so haben wir unsere Gleichung in neuem Erscheinungsbild vor uns:

 

Die vier Ur-Teile = 4D:


1. Ur-Vielheit                            1+1          2

2. Ur-Einheit                                11          2
______________________________________

3. Ur-Ganzheit                         1111          4
______________________________________

4. Ur-Vollkommenheit     11111111         8

 

Diese fünf Teile der Gleichung 1 + 1 + 11 + 1111 + 11111111 die sich dem unwissenden Menschen als nur vier Teile zeigen 2 + 2 + 4 + 8, oder wenn wir sie um die Hälfte kürzen 1 + 1 + 11 + 1111 verwirren den unwissenden Menschen nach Strich und Faden. Er kann seine fünfsinnlichen Wahrnehmungen nicht einordnen, da die Eins keinen Kontrast liefert. Was ich damit meine ist: 1 x 1 = 1 x 1 = 1. Rechnen wir dasselbe Prinzip mit der Zwei, dann zeigt sich in den Ergebnissen ein Kontrast: 2 x 2 = 4 x 2 = 8.

Die Eins unterscheidet sich von allen anderen Zahlen, da sie die Singularität, die Einheit verkörpert, während alle anderen Zahlen die Vielfachen der Eins sind. Aus genau diesem Grund ist die Eins potentiell die mächtigste Zahl im Universum, nämlich das Universum selbst, da sie alle anderen Zahlen enthält während sie gleichzeit alle elementaren Teile des Universums ebenfalls vollkommen repräsentiert! Diese Tatsache habe ich mit obiger Gleichung mit den kleinsten möglichen Zahlenwerten repräsentativ logisch schlüssig dargestellt und bewiesen.  

Der Mensch lebt in der Welt der Summanden, in der Welt der Vielfachen die logisch in der Zwei beginnt. Deshalb, weil die Wissenschaftler dieser Tatsache keine Aufmerksamkeit schenken, verstehen sie die Welt bis heute nicht!

Die Ordnung des Universums ist aus menschlicher Sicht eine vierdimensionale Ordnung die sich als dreidimensionale Ordnung (Länge, Breite, Höhe) zweidimensional (Fläche, Raum) zeigt, wobei wir wieder bei dem von Jesus Christus beschriebenen Haus wären in dem Fünf uneins sind, drei gegen zwei und zwei gegen drei.

Die Ur-Vollkommenheit ruht in der vierten Position in der Zahl 8 wie wir oben sehen, weshalb die liegende Acht als Symbol für die Ruhe in der Unendlichkeit gilt. Sie, die Ur-Vollkommenheit zeigt sich in zwei Teilen, in A und in O bzw. in Vielheit und in Einheit, die potentiell so geordnet sind wie wir das oben sehen.

Wir nehmen hier nochmals ganz bewusst zur Kenntnis, dass die Vielheit aus mindestens zwei Teilen bestehen muss, was die oben beschriebene Verschiebung der Wahrnehmung erzeugt, denn eine Summe enthält immer mindestens zwei Summanden und steht damit für das Verhältnis 1:2 bzw. 12. Das sind symbolisch die 12 Jünger von Jesus Christus bzw. die 12 Stammväter der Juden und repräsentieren die Vielheit, die Uneinigkeit, die Weltlichkeit in der untersten Ebene, in der Fläche, in der Horizontalen ohne Zugang zu höheren Regionen, wenn sie die Handreichung von oben nicht annehmen. Siehe hierzu den Jünger Petrus im Vergleich! Petrus versank im Meer, weil er nicht genug glauben hatte, und heute versinkt der Papst und seine Kirche ebenso in der Weltlichkeit. Das erwähnte Meer ist im Sinnbild die unwissende Menschheit in der subjektiven zweidimensionalen Welt der Dualität ohne objektiven Standpunkt.

Der moderne Mensch rechnet mit großen Zahlen und hat die elementare Eins noch nicht verstanden. Auf was für einem Fundament müssen dann seine Werke ruhen? Die Ergebnisse seiner Taten erbringen den unwiderleglichen Beweis! Der Eckstein, an dem der ganze Bau des Universums ausgerichtet ist, der wurde von der modernen Menschheit verworfen, wie Richard Dawkins zur Genüge beweist. Solche Menschen verstehen nichts und deshalb gilt für sie auch heute noch "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."


Die Ur-Gleichung

Die vier Ur-Teile der obigen Gleichung sind sinnbildlich auch die vier Gestalten die lt. Offenbarung mitten am Thron Gottes und um den Thron Gottes zu finden sind. Sie sind die vier Teile der Gleichung, die vier Summanden der Gleichung. Damit ist die Gleichung selbst das fünfte zu berücksichtigende Teil das in folgender Weise sichtbar gemacht werden kann.

 

5.  Die Gleichung:                          16_(Quersumme 7)


1. Vielheit                        1+1           2

2. Einheit                            11           2
______________________________________

3. Ganzheit                     1111           4
______________________________________

4. Vollkommenheit 11111111          8

 

Bei aufmerksamer Betrachtung der Gleichung und im Vergleich mit biblischen Zeitangaben erkennen wir jetzt wie zufällig die biblische Woche in der Zahl 16, ein Tag der Ruhe und sechs Tage der Arbeit, Verhältnis 1:6. Addieren wir diese beiden Summanden 1 + 6, dann finden wir zur SUMME der Gleichung = 7 und verstehen plötzlich warum Gott am siebenten Tage alle seine Werke vollendet und am siebenten Tag von allen seinen Werken ruhte, nach einer Woche, nach sechs Arbeitstagen (Summanden) am Sabbat (SUMME).

Die Gleichung geht in der 7 auf, während die Summanden der Gleichung in vier Teilen in der 8 enden. Und mit der Sieben und der Acht stehen wir voll in der Ur-Zeit bzw. in der Uhr-Zeit, denn

1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12 = 78

Die Quersumme aus 78 ist 7+8 = 15 bzw. die quadrierte Quersumme 1+5 = 6. So finden wir zu der Zahlenreihe 6 7 8 und und zur Bestätigung unserer Gleichung, denn die Sieben hält alle Dinge im Universum unveränderlich fest in ihren zugewiesenen Positionen. wie ich das meine? Ganz einfach:

6 = 1 - 7 + 1 = 8


Die wahrhaftige Summe

steht immer außerhalb fünfsinnlich menschlicher Wahrnehmung und kann niemals gezeigt, gesprochen oder anderweitig fünfsinnlich fassbar gemacht werden. Sobald sie vom Menschen ins Materielle geholt wird ist sie es nichtmehr, denn sie flüchtet unaufhaltsam in Regionen des Geistes.

 

5. Die wahrhaftige Summe                        8
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1. Vielheit =                   Summand 1           1

2. Einheit =                     Summand 2           1
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3. Ganzheit =                  SUMME 1             2
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4. Vollkommenheit =     SUMME 2             4

 

Die Positionen 1. - 4. sind die Vielheit. Die Position 5. ist die Einheit. Gott ist in dieser zweiteiligen Gleichung - bestehend aus fünf sichtbaren Teilen -  die darüberstehende nicht sinnlich fassbar zu machende nur im Geist existente Summe 7 als Quersumme aus 16, so wie oben erklärt. Gott ist gewissermaßen die Gleichung die wir nicht mit den Augen sehen können. Die Gleichung enthält ein notwendiges unsichtbares und unerschöpfliches Potential die oben sichtbar gemachten fünf Teile entlässt.

Aus diesem Grund sagt die Bibel folgendes:

1.Mose 2,10 Und es ging aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern,
und teilte sich von da in vier Hauptarme.
11 Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila (SUMME 2) und dort findet man Gold;
12 und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham.
13 Der zweite Strom heißt Gihon, der fließt um das ganze Land Kusch (SUMME 1).
14 Der dritte Strom heißt Tigris (Summand 2), der fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat (Summand 1).
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5. Der Strom aus Eden                              8
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4. Euphrat =                    Summand 1          1

3. Tigris =                       Summand 2          1
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2. Gihon =                       SUMME 1           2
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1. Pischon =                    SUMME 2           4

 

Der Strom aus Eden (8) entlässt vier Hauptarme, erstens Pischon (4), zweitens Gihon (2), drittens Tigris (1) und viertens den Euphrat (1).

Es ist leicht feststellbar, dass die biblische Beschreibung wunderbar und ohne Gewalt auf meine Ausführungen passt. Das ist göttliche Ordnung die Gewalt nirgends nötig hat, anders als beim Menschen. Beim Menschen funktionieren die Dinge nur mit Gewalt. Darum sollte sich der Mensch Gedanken machen was zu ändern nötig wäre, nicht Gott.
 

Gott ruht!, von allen seinen Werken lt. Bibel


1.Mose 2,2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
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Hebr 4,10 Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen.
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ICH BIN DIE LIEBE

Ihr johannes - Gott ist gnädig

 

 

 

 

 

 



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